Nagelpilz

Den Nagelpilz nennen Mediziner auch Onychomykose (Onycho für Nagel und Mykose für Pilzerkrankung). Es ist eine Pilzinfektion die Nägel befällt. In den meisten Fällen wird diese Erkrankung durch Fadenpilze verursacht, genannt Dermatophyten. Selten sind Hefe- oder Schimmelpilze die Auslöser.

Tipps eine Nagelpilzinfektion zu verhindern

Barfuß

  • Im öffentlichen Raum wie in der Sauna, im Schwimmbad, Hotels sollte man nicht barfuß unterwegs sein.
  • Handtücher, Socken und Bettwäsche bei mehr als 60° C waschen; besser noch  kochen!
  • Gut angepasste, bequeme Schuhe aus atmungsaktivem Material  tragen. Die Feuchte des Fußes muss schnell  abgeleitet werden.
  • Turnschuhe meiden
  • jeden Tag die Schuhe wechseln
  • Socken aus natürlichen Materialien anziehen und sie täglich wechseln.
  • Nägel regelmäßig pflegen
  • Einen Diabetes mellitus behandeln lassen
Wer sich bereits infisziert hat, sollte folgendes beachten:
  •  Wer infiziert ist, sollte ein eigenes Handtuch nur für seine Füße benutzen und es täglich wechseln
  • Geräte wie die Nagelschere oder eine Feile und natürlich die Hände sofort nach jedem Kontakt mit einem infizierten Nagel  sorgfältig säuber und desinfiszieren. Sonsten besteht eine hohe Ansteckungsgefahr für weitere Körperregionen
  • Socken bei mehr als 60° C waschen, kann Pilze abtöten.
  • Socken und Schuhe bei laufender Therapie und auch danach desinfizieren,
  • Nicht zu Hause noch woanders barfuß laufen!

Nagelpilz-Hausmittel  helfen sie uns?

Viele der Betroffenen sprechen aus Scham nicht gerne über ihre Pilzinfektion. Deshalb kommt es ihnen gelegen, diese Mittel einfach anonym zu kaufen. Eine gute und anonyme Alternative ist auch https://logisticsweek.com/ro/fungalor-ro/.

 Die Wirksamkeit aller Nagelpilz-Hausmittel beruht auch auf, dem Abtöten der Erreger – Faden-, Hefe- oder Schimmelpilze. 

Bei Nagelpilz empfohlene Hausmittel:

Im Internet gibt es viele Ratgeberseiten, und die Liste von angeblichen Nagelpilz – Hausmittel ist riesig.

Hier einige Empfehlungen an Hausmitteln:

  1. Essig sowie Essigessenz – Der gängiste Tipp

Die Wirkung des Essigs als Nagelpilz-Hausmittel beruht darauf, dass  Pilze ein basisch oder neutrales Milieu bevorzugen. Essig soll  Pilze durch seine Säure  abtöten. Meist wird  Apfelessig empfohlen. Diesen mehrmals täglich unverdünnt auf infizierte Nägel  tupfen,. Alternativ kann auch Essigessenz genutzt werden.

  1. Knoblauch

Knoblauch ist ein oft empfohlenes Nagelpilz-Hausmittel. Er soll roh als Kombinationskur angewendet werden: Der Knoblauchsaft wird auf den vom Pilz befallenen Nagel gestrichen. Zusätzlich sollen Patienten täglich ein bis zwei Zehen essen.

  1. Teebaum- und Lavendelöl

Verschiedenen ätherischen Ölen haben pilzabtötende Eigenschaften, und sollen sich als Hausmittel bei Nagelpilz eignen. Besonders häufig wird Teebaum- und Lavendelöl genannt.

  1. Backpulver

Backpulver wird mit etwas Wasser zu einem Brei angerührt. Mit diesem Brei den infizierten Nagel mehrmals täglich bestrichen.

  1. Alkohol

Hochprozentiger Alkohol soll, wie bei der Wunddesinfektion, auf die betroffene Stelle aufgetragen werden.

  1. Zahnpasta

Das in der Zahnpasta enthaltene Fluor soll eine starke antimykotische Wirkung haben.

Wie ist die Wirkung diese Nagelpilz-Hausmittel?

Eine klinische Wirkung konnte bei keinem Hausmittel nachgewiesen werden.  Deshalb solltn sich betroffene lieber sofort an einen Arzt wenden und den Beginn einer effizienten Therapie nicht unnötig herausziehen. Der Nagelpilz breitet sich nur in Ruhe weiter aus.

Fungos-lalor / Januar 14, 2017 / Allgemein / 0 Comments

Therapie von Nagelpilzen

BeinePilzerkrankungen werden mit einer bestimmten Medikamentenklasse den Antimykotika behandelt. Sie enthalten bestimmte Wirkstoffe, welche die Pilze gezielt abtöten oder ihr Wachstum hemmen.

Solange nur oberflächliche Nagelschichten befallen sind oder weniger als er halbe Nagel betroffen ist, kann eine Infektion  äußerlich durch Auftragen von Tinkturen wie diese https://logisticsweek.com/pl/fungalor-pl/ oder Nagellacken behandelt werden, in denen Antimykotika enthalten sind. Ist der Pilz schon tiefer im Nagel  vorgedrungen, infisziert sich der neu nachwachsende Nagel sofort auch. Dafür ist die innerliche Behandlung mit oralen Medikamenten wie Tabletten bzw. Kapseln erforderlich. Das Antimykotikum erreicht die betroffenen Nägel über die Blutbahn und wird in der Nagelmatrix eingelagert.

Die Auswahl von geeigneten Medikamenten und der Art der Behandlung trifft der Arzt aufgrund der Pilzkultur. Solange Art des Pilzes unbekannt ist, stehen sogenannte Breitspektrum-Antimykotika zur Auswahl, welche gegen viele unterschiedliche Pilzsorten zugleich behandeln können.

Sind die Wirkstoffe in die Nagelschichten durchgedrungen töten sie den Pilz ab, allerdings dauert es längere Zeit. Denn von einer Nagelschicht zur anderen liegen mit Luft gefüllte Hohlräume. Hier können die Pilzsporen über lange Zeit überleben. Es können Wochen, Monate oder auch manchmal Jahre überdauert werden. An diese Sporen kommt kein Antimykotikum heran – nicht von außen und auch nicht von innen.

Um diese Luftbarriere durchdrungen wird, stehen Salben bereit, die zusätzlich zur sonstigen Therapieform auf die Nägel aufgetragen wird. Diese Salben beinhalten Kalium jodatum bzw. Harnstoff in einer hohen Konzentration. Sie sind in der Lage, obere Nagelschichten aufzulösen.  Wirkstoffe dringen schneller und besser in tieferliegende  Nagelschichten vor. Mit den Salben wird ein Teil der mit Luft gefüllten Hohlräume freigelegt und die darin befindlichen Pilzsporen abgetötet.  Eine Alternative zu den Salben ist es, dass sich Patienten vom Arzt befallene Nagelschichten abfräsen lassen.

Patienten müssen die Antipilzmittel gegen den Nagelpilz regelmäßig und über lange Zeit anwenden, solange bis der betroffene Nagel gesund nachwachsen konnte. Das dauert seine Zeit. Drei Monate Therapie bei einer Tabletteneinnahme sind keine Seltenheit. Die Pilz-Nagellack Behandlung kann gerne sechs Monate beanspruchen. Ein eventuell begleitender Fußpilz muss immer mit therapiert werden.

Fungos-lalor / Januar 14, 2017 / Allgemein / 0 Comments

Nagelpilz Ein Parasit der unsere Nägel schädigt!

Ursachen einer Nagelpilzinfektion

FußeEine Infektion der Nägel lösen in der Regel Fadenpilze aus. Am meisten ist die Art Trichophyton rubrum der Auslöser der Erkrankung. In seltenen Fällen sind Hefe- bzw. Schimmelpilze Auslöser der Nagelpilzerkrankung. Fadenpilzen auch Dermatophyten genannt, bietet die Körperoberfläche ideale Bedingungen. Denn sie ernähren sich von Keratin. Das ist die Hornsubstanz in der Haut und ihrem Anhang wie Haaren und Nägeln.

Feuchtigkeit und Wärme fördern eine Infektion mit den Parasiten. Nagelpilz kann laut https://logisticsweek.com/it/fungalor-it/ die Folge einer Fußpilzinfektion sein, die sich auf die Nägel ausgeweitet hat. Das Nagelbett gilt als Eintrittspforte für Pilze. Eine Infektion direkt an den Nägeln ist auch möglich. Eine Ansteckung erfolgt dort wo viele Leute barfuß gehen wie: in Schwimmbädern, Saunen, Fitness-Studios und so weiter.

Mit dem Alter steigt im Allgemeinen die Gefahr einer Pilzerkrankung: Ältere Menschen sind anfälliger für Infektionen. Ihre Durchblutung ist schlechter als in jungen Jahren. Viele haben ein geschwächtes Immunsystem.  Diabetiker sind besonders gefährdet für Nagelpilzerkrankungen.


Symptome der Erkrankung mit Nagelpilz


Der Pilzbefall fängt in der Regel am vorderen Nagelrand an. Mehr dazu hier. Von hier aus verändern die Pilze das Nagelmaterial der gesamten Nagelplatte.  Das Keratin, wird Stück für Stück langsam aufgelöst. Es entstehen luftgefüllte Hohlräume. Die Hohlräume sind als  weiße Streifen oder Flecken wahrnehmbar. Der vom Pilz befallene Nagelbereich verfärbt sich weiß  bis gelb-braun und verdickt.

Bei Dermatophyten zeigen sich die ersten Veränderungen am meist freien Nagelrand. Hefepilze hingegen zeigen eine Verfärbung zumeist am Nagelwall. Die Nägel werden, wenn sie nicht behandelt werden, rauh,brüchig und zuletzt krümelig. Die Nagelplatte wird locker und der Nagel löst sich zum Teil vom Nagelbett ganz ab. Wenn die Nagelmatrix auch betroffen ist, steckt sich ein neu gebildeter Nagel mit dem Pilz an.

Beim Nagelpilz vorkommende Komplikationen!

Nagelpilzerkrankungen sind keine  lebensbedrohliche Erkrankungen. Sie sollten trotzdem ernst genommen werden. Sie können  erhebliche Schmerzen verursachen. Die Funktion von dem betroffenen Glied der Zehe oder dem Finger schränken Pilzerkrankungen stark ein. Zusätzlich stellt der erkrankte Nagel einen Ausgangspunkt, von dem aus sich der Pilz möglicherweise auf weitere Körperbereiche ausdehnt.

Pilzinfektionen am Nagel können andere Erkrankungen begünstigen. Denn die vom Pilz verursachten Verletzungen öffnen Bakterien ebenso wie für Viren das  Tor in den Körper. Den Verdacht auf Nagelpilz immer vom Hauterzt bestätigen lassen.

Diagnose durch den Arzt absichern lassen!

Bei Verdacht sollte der Nagelpilz immer nachgewiesen und abgesichert sein: Je genauer mit einer Diagnose die Art des Pilzes bestimmt wurde, desto besser und zielgerichteter wird der Pilz behandelt. Für eine Feststellung der Pilzart,  schneidet der Arzt ein  Stück vom betroffenen Nagel ab. Die Nagelproben werden dann mit Lösungen präpariert. Unter dem Mikroskop lässt sich feststellen, ob Pilzsporen im Nagel sind. Anschließend werden Pilzkulturen angelegt und der Arzt kann ermitteln um welcher Pilzart es  sich handelt

Fungos-lalor / Januar 14, 2017 / Allgemein / 0 Comments